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DAS

BIN ICH

WAS ICH MAG

  • im generellen mag ich die Menschen

  • die unbändige Energie eines Orchesterklangkörpers!

  • Leckeres, gesundes, faires Essen

  • Kinderlachen, und von ihnen interviewt werden (Sooo gute  Fragen!)--->siehe das Video

  • "Waldbaden", Wandern, Bewegung

  • Weintrinken und Philosophieren

  • ...mich vollkommen in guter Musik zu verlieren

  • Aquarelle malen 

  • "Zeitreisen" mit guten Büchern unternehmen

  • Geschichten erzählen

  • eine vielfältige Gesellschaft

  • Brauchtum und Handwerk

  • Kontraste

  • Verantwortung

  • Humor- um die Perspektive zu wechseln

  • verwunschene  Gärten

  • Stille

WAS ICH NICHT MAG

  • Un-Authentizität

  • zusehen zu müssen, wie die Menschen mit der ihnen anvertrauten Welt und deren Geschöpfe umgehen

  • schlechte Musik

  • Coronavirus

  • das rasende Tempo unserer pekuniär ausgerichteten Gesellschaft

  • Ignoranz

  • starrer Traditionalismus

  • schlechte Gerüche

  • Sinnlosigkeit

  • Krach

  • Faschismus

  • kratzende Wollpullover

  • Dauermusikberieselung

  • Ineffizientes Arbeiten

Sophie Heinrich begann mit vier Jahren das Violinspiel und steht seitdem auf der Bühne. Wichtige Lehrer in ihrem Studium waren u.a. Prof. Antje Weithaas (HfM"Hanns Eisler" Berlin) und Prof. Thomas Brandis, bei letzterem sie in der Solistenklasse an der Musikhochschule Lübeck mit Bestnote ihr Aufbaustudium absolvierte und dessen Assistentin sie bis zu seinem Tode war. 

Zusätzliche musikalische Anregungen erhielt sie u.a. bei Gidon Kremer, Midori, Reinhard Goebel, Lothar Strauss und dem Artemis-Quartett. 

stark & zart

Sie ist Gewinnerin und  Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe. 2008 gewann sie den Possehl-Musikpreis der Hansestadt Lübeck. Im Jahr 2009 machte sie als beste Deutsche unter den sechs letzten Geigern im Semi-Finale des ARD-Wettbewerbes im Herkulessaal in München auf sich aufmerksam. Sie erhielt Stipendien der „Studienstiftung des Dt.Volkes“, der „Dt.Stiftung Musikleben“ und der „ZEIT- Stiftung“ und war aktives Mitglied des Yehudi Menuhin-Vereins „Live Music Now“.


Von 2012 bis 2019 war Sophie Heinrich Erste Konzertmeisterin der „Komischen Oper Berlin“. Außerdem gastierte sie regelmäßig als Erste Konzertmeisterin in Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, an der Bayerischen Staatsoper, in der Dresdner Staatskapelle oder der Staatskapelle Berlin. Seit 2019 ist sie Konzertmeisterin der Wiener Symphoniker.

Als Solistin und Kammermusikerin konzertiert sie rege und gastiert bei Festivals im In- und Ausland. Aufnahmen für 3sat, Takt1 (“Das Heldenleben” mit den Wiener Symphonikern), arte, den ORF, Deutschlandfunk, MDR, den BR etc. dokumentieren ihr solistisches wie kammermusikalisches Können sowie jenes als Konzertmeisterin. Seit 2022 ist sie ausgewählte Künstlerin der MuTh-Konzertreihe im Konzertsaal der Wiener Sängerknaben.

Sophie Heinrich ist Professorin für Violine am Landeskonservatorium in Feldkirch und engagiert sich mit Freude international auf Meister-, Kammermusik- und Orchesterkursen. Gerade junge Frauen zu mehr Courage und Selbstbewusstsein, auch in Führungsangelegenheiten zu ermutigen ist ihr ein besonderes Anliegen: 2022 ist sie erstmals in Finnland bei der Academy „Lead!-Developing the Next Generation of Leaders in Classical Music" als von Jukka-Pekka Saraste geladene internationale Mentorin.

2021 gründete sie mit Ivaylo Iordanov, Bassist der Wiener Symphoniker, das Ensemble

Tango 5”, hochkarätig besetzt mit Musiker:innen wie Maria Radutu, Andrea Wild und Milos Todorovski: ein experimentierfreudiges Ensemble mit großer Leidenschaft für den "Tango Nuevo" Astor Piazzollas und anderer guter Musik, auch mal abseits der Klassik und herkömmlicher Konzertformate.

Sophie Heinrich spielt auf einer Violine von Antonio Stradivari, Cremona um 1698, „ex Rouse-Boughton“ aus der Sammlung der Oesterreichischen Nationalbank; und auf einer modernen Violine, fecit 2010 von David Bagué aus Barcelona.